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Wir bauen Hightech


Generalunternehmen für komplexe Bauten

Foto: Bruno Klomfar

Wir bauen – am liebsten kompliziert
Komplexe Forschungsumgebungen, Labore, nachhaltige Gebäude

Forschungsgebäude sind komplex. Manchmal sind sie auch nachhaltig. Wir verbinden gerne beides. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die vielfältigen Anforderungen, die an moderne Forschungsgebäude gerichtet werden so umzusetzen, dass sie zuverlässig funktionieren. Damit die Benutzer der Labore, Hörsäle oder anderer Forschungsgebäude Ihr Wissen für Ihre Forschung einsetzen können. Den Rest machen wir.

Generalunternehmer für Hightech-Bauten.

Gebäude neu denken
Hochtechnologie mit Niedrigemissionen

Gebäude dienen einem Zweck. Wie genau können sie dem Zweck am besten dienen? Der Bau und Betrieb von Gebäuden ist oft ressourcenintensiv. Geht es auch anders? Die Systeme in Gebäuden sind sehr komplex. Wie können Sie für die Nutzerinnen und Nutzer hilfreich und im Unterhalt günstig sein? Gebäude stellen viele Fragen und hohe Ansprüche. Diese Fragen beantworten wir gerne mit neuen Ideen und stellen uns den hohen Ansprüchen. Denn komplexe Gebäude sind nur dann sinnvoll, wenn sie reibungslos funktionieren.

COS Forschungsinstitut in Holzbauweise am TUM Campus Garching
Center for Organoid Systems and Tissue Engineering
Forschungsinstitut am Campus der TUM in Garching

Am Forschungscampus der Technischen Universität München haben wir als Generalunternehmer das COS in einer Bauzeit von weniger als zwei Jahren realisiert. Das viergeschossige Gebäude zählt zu den ersten biochemischen Forschungsbauten in modularer Holzskelettbauweise. Der hohe Vorfertigungsgrad der Bauteile ermöglichte dabei einen besonders schnellen Baufortschritt.

COS Technikzentrale

Den Entwurf der Münchner Architekten Lang Hugger Rampp führten wir ab LPH 5 weiter. Neben den Laboren bilden die Technikzentrale und die intelligente Gebäudeleittechnik das technische Herzstück des hochkomplexen Forschungsgebäudes.

COS TGA Modul Forschungsgebäude

Nicht nur der Holzbau, sondern auch die TGA konnte weitgehend modular vorgefertigt und vor Ort eingebaut werden. Dadurch ließen sich nicht nur Bauzeit, sondern auch Fahrten zur Baustelle reduzieren. Um die Anforderungen der Schutzstufe 2 zu erfüllen, wurden die Laborräume zusätzlich mit speziellen Folierungen und Verkleidungen ausgestattet.

COS Technikzentrale

Die Einbringung der Anlagen wurde gewerkübergreifend koordiniert, um einen reibungslosen Bauablauf sicherzustellen. Während die Lüftungsanlagen installiert wurden, konnte somit der Holzbau parallel fortgeführt werden.

COS Labor VariFlow Labormöbel regineering

Die Labore wurden vollständig von regineering geplant und realisiert. Auf zwei Stockwerken kamen dabei Labormöbel, Spültische sowie Medienversorgung aus eigener Fertigung sowie die von uns entwickelten und gefertigten Abzüge der Serie VarioFlow zum Einsatz.

COS Technikzentrale

In den Büroräumen kommt das Holzkonzept besonders zur Geltung und schafft eine ruhige, angenehme Arbeitsatmosphäre. Der nachhaltige Baustoff ermöglicht eine schnelle bauliche Umsetzung und überzeugt zugleich durch seine warme, wohnliche und ästhetische Wirkung.

TUM Berchtesgaden
Forschungsstation Friedrich N. Schwarz

Ein Beispiel für ein solches neu gedachtes Gebäude ist die von regineering mit geplante und als Generalunternehmer gebaute „TUM Forschungsstation Friedrich N. Schwarz“ im Berchtesgadener Land. Es begann mit der Frage: Kann ein Holzgebäude ohne Wasser- und Stromanschluss und ohne Abfluss betrieben werden? Wir denken ja. Und wenn wir es denken können, können wir es meistens auch bauen.

TUM

Das nachhaltige Holzgebäude wurde vom renommierten Holzbau-Architekten Prof. Hermann Kaufmann von der TUM entworfen. regineering baute das gesamte Gebäude als Generalunternehmer und übernahm die Autarkieplanung: Die Wassergewinnung erfolgt über die Sammlung und Aufbereitung von Regenwasser. Eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher stellt den nötigen Strom zu Verfügung. Diese sind als Kombimodule mit Solarthermie gestaltet, damit wird die nötige Wärme erzeugt. Ein weiterer Vorteil: Sollte im Winter eine Schneedecke die Energiegewinnung verhindern, kann diese geschmolzen werden, indem warmes Wasser zu den Modulen gepumpt wird. Das gewonnene Schmelzwasser fangen wir auf. Zwei mit Pflanzenöl betriebene Blockheizkraftwerke sichern die Energieversorgung in Wintermonaten. Abwässer werden in einer biologischen Kläranlage vor Ort geklärt.

terraXcube

Die Technische Universität München erforscht darin das Ökosystem des Alpenraums und erprobt neue Formen des naturwissenschaftlichen Schulunterrichts. Das Gebäude bietet neben Laboren und Seminarräumen über 40 Übernachtungsplätze. Dies ermöglicht mehrtägige Tagungen oder Forschungsaufenthalte. Ganz in Holz, neu gedacht und umgesetzt.