Slider_Header_alle

 

Juli 2019

Die von regineering mit geplante und als Generalunternehmer gebaute "TUM Forschungsstation Friedrich N. Schwarz" wurde in Berchtesgaden eröffnet.

Das nachhaltige Holzgebäude wurde vom renommierten Holzbau-Architekten Prof. Hermann Kaufmann von der TUM entworfen. regineering baute das gesamte Gebäude als Generalunternehmer und übernahm die Autarkieplanung: Die Wassergewinnung erfolgt über die Sammlung und Aufbereitung von Regenwasser. Eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher stellt den nötigen Strom zu Verfügung, über Solarmodule wird die nötige Wärme erzeugt. Zwei mit Pflanzenöl betriebene Blockheizkraftwerke sichern die Energieversorgung in Wintermonaten. Abwässer werden in einer biologischen Kläranlage geklärt.

Die Technische Universität München will darin das Ökosystem des Alpenraums erforschen und neue Formen des naturwissenschaftlichen Schulunterrichts erproben. Das Gebäude bietet neben Laboren und Seminarräumen auch über 40 Übernachtungsplätze. Dies ermöglicht mehrtägige Tagungen oder Forschungsaufenthalte.

Wir danken der TUM für Ihr Vertrauen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihren großen Einsatz!

Hier finden Sie Berichte über die Eröffnung vom Berchtesgadener Anzeiger und dem Informationsdienst Wissenschaft.

Bild: Copyright: Uli Benz / TUM

Hier ein Video dazu:

 

Juni 2019

Sojaöl als Kraftstoff: Umbau für Multi-Fuel Motoren verfügbar

Ab sofort können interessierte Landwirte, Forstwirte, Bauunternehmen und kommunale Unternehmen Ihre Maschinen auf den Betrieb mit Sojaöl umbauen lassen. Dazu muss kein zweiter Tank verbaut werden, denn der Motor wird mithilfe von Umbauten, der Integration der von regineering entwickelten Wirbelstromheizung und dem Einbau eines zweiten Motorsteuergeräts für den Betrieb mit beiden Treibstoffen angepasst. Die Steuerung erfolgt bequem vom Fahrersitz aus.

 

 

 

 

Dezember 2018

Verbundprojekt »OGiS« – Oxyfuel-Gasmotor mit integrierter Sauerstofferzeugung zur CO2-Abtrennung startet.

In diesem Projekt soll zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und der TAD GmbH die effiziente Technik der Blockheizkraftwerke weiterentwickelt und um eine innovative Komponente ergänzt werden. Der BHKW-Motor wird dabei mit reinem Sauerstoff anstelle von Luft betrieben. Das Abgas besteht nach Kondensation des Wasserdampfes dann aus nahezu reinem CO2, und beinhaltet keine Stickoxide (NOx). Trotz des geringen zusätzlichen Energieaufwandes für die O2-Abtrennung wird mit einen Zuwachs des elektrischen Wirkungsgrades des Gesamtsystems gerechnet. Das CO2 kann mit Wasser und (regenerativ erzeugten) Strom wieder in synthetische Brennstoffe umgewandelt oder abgeschieden werden. Damit wird erstmals ein CCS-Prozess (Carbon Capture and Storage) vorgeschlagen, der für die CO2-Abtrennung keinen zusätzlichen Energieaufwand benötigt.

 

Dezember 2018

regineering zieht in neues Firmengebäude

Anfang Dezember zog das Unternehmen mit allen 40 MitarbeiterInnen aus Denkendorf nach Preith. Das neue Gebäude in Holzmassivbauweise beitet optimale Bedingungen für gesundes, effizientes und kreatives Arbeiten. Zudem ermöglicht es dem Unternehmen auf über 1000 m2 Bürofläche und über 1000 m2 Hallenfläche weiter zu wachsen. Neben Büros bietet es Raum für Labors, einer großen Werkstatt und Montagefläche für kommende Projekte.

 

November 2018

Der Mount Everest steht jetzt auch in Bozen!

Am 30. November wurde die pünktliche Fertigstellung des terraXcube gefeiert. regineering hat ihn nach den Vorgaben des Auftraggebers eurac research entwickelt und gebaut. Mit dabei waren der Landeshauptmann des Landes Südtirol sowie nationale und internationale Experten. Beim terraXcube handelt es sich um eine Infrastruktur, die die extremsten klimatischen Bedingungen des Planeten Erde simuliert und weltweit einzigartige Bedingungen für neue Forschungen im industriellen, medizinischen und ökologischen Bereich bietet. Es können Temperaturen zwischen -40°C und +60°C, künstliche Sonneneinstrahlung, 60 mm Regen pro Stunde, 5 cm Schnee pro Stunde und Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h erzeugt werden. Dabei – und das macht ihn weltweit einzigartig - kann der Luftdruck und der Sauerstoffgehalt von bis zu 9000 Meter Meereshöhe simuliert werden. Damit können die Bedingungen des höchsten Gipfels unseres Planeten simuliert werden.

Zahlreiche Medien berichteten darüber, unter anderem:

Hier ein Video dazu:

 

 

Oktober 2018

Sojaöl als Kraftstoff: Multi-Fuel mit einem Tank

Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages geförderte Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde der Dieselmotor von Traktoren, insbesondere die Einspritzung, adaptiert. Zudem wurde ein zweites Motorsteuergerät verbaut, das die optimale Anpassung aller Motorenparameter ermöglicht. Als Ergebnis des Projektes können wir festhalten: Sojaöl kann im Arbeitsalltag neben Rapsöl als Kraftstoff in modernen Dieselmotoren eingesetzt werden. Durch die richtige Applikation wird dabei nahezu das gleiche Lauf-, Leistungs- und Emissionsverhalten wie im Dieselbetrieb erreicht.

 

 

 

 

August 2018

Erster Unterdrucktest für terraXcube erfolgreich abgeschlossen!

Um zu überprüfen, ob sich alle Komponenten wie geplant verhalten wurde mit 307 mbar eine Höhe von 9000 Metern und mit 285 mbar eine Höhe von 9500 Metern simuliert. Die Wände, Türen Fenster und andere Elemente blieben stabil und hielten dicht! Der Test wurde erfolgreich abgeschlossen.

 

 

 

Juni 2018

regineering setzt TUM Zentralinstitut für Katalyseforschung wieder in Gang

Im Mai 2016 wurde das Zentralinstitut für Katalyseforschung der Technischen Universität München in Garching eröffnet. Das neue Forschungsgebäude, bei dem bereits während der Bauphase erste bauliche Mängel zum Vorschein kamen, kostete rund 85 Millionen Euro.

Seit der Eröffnung des Gebäudes traten immer wieder Probleme mit der Lüftungs- und Steuerungstechnik auf. Zudem wurden erhebliche Fehler bei der Steuerung der Brandschutzklappen festgestellt, da sich diese aus ungeklärten Gründen immer wieder willkürlich schlossen und so den notwendigen Luftaustausch in den Laborräumen behinderten. Aufgrund der erheblichen Sicherheitsmängel und den lückenhaften Fehlerdiagnosen von verschiedensten Stellen, sah sich der TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann schließlich gezwungen, das Gebäude am 5. März 2018 komplett zu schließen, bis alle sicherheitsrelevanten Fehler eindeutig analysiert und behoben worden sind.

Hierbei setzte die TUM auf regineering! Denn regineering war der TUM seit dem Bau der Klimakammern in Freising als zuverlässiges und unverzüglich handelndes Ingenieursbüro bekannt, das mit seiner präzisen und lösungsorientierten Arbeitsweise überzeugte.

So konnten innerhalb von 2 Monaten nach intensiver Überprüfung von Regelungsanlagen, diversen Brandschutzelementen, Netzwerken, Leitungen, Stromversorgungen, elektronischen Bauteilen, Sensoren und Prozessen durch regineering-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachbereichen diverse Fehler identifiziert und aufgelistet werden. Die Mängelliste wurde umgehend von regineering selbst oder von ausgewählten externen Unternehmen behoben und das gesamte Gebäude in kürzester Zeit wieder in Gang gesetzt.

Bereits Ende Mai 2018 konnte der Betrieb im TUM Zentralinstitut für Katalyseforschung wieder aufgenommen werden.

Hier finden Sie Berichte zur Schließung des Zentralinstituts für Katalyseforschung aus der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel online. Auch der Bayerischer Rundfunk berichtete darüber.

 

 

September 2017

 

Firmenerweiterung in Preith

In Preith bei Eichstätt entsteht das neue Firmengebäude der regineering GmbH. Die Rohbauten an der Werkshalle und des Bürogebäudes sind abgeschlossen. Der Rohstoff Holz wurde hier sowohl beim Dachtragwerk der Werkshalle als auch bei der tragenden Konstruktion des Bürogebäudes eingesetzt. Bis Ende 2018 soll das Bürogebäude bezogen werden. Der Umzug in die Werkshalle ist schon für Ende 2017 geplant.

Kontakt zu regineering

Adresse

regineering GmbH

Am Dörrenhof 13a

85131 Preith

 

Tel: +49 (0) 8421 93766 0

Fax: +49 (0) 8421 93766 69

Mitgliedschaften

Logo FVV.

Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) e.V.

 Bundesverband Dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e. V.

 

Bundesverband Dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e.V.


 

 

  

 

 

 

Go to top